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Neue Buslinien gehen in Betrieb

Details

Die neuen KVV - Buslinien 117 und 118 nach Waldbronn und Karlsbad gehen in Betrieb

Wir freuen uns Ihnen das neue Linienkonzept für die Höhenstadtteile sowie die neuen Buslinien 118 nach Karlsbad und 117 nach Waldbronn vorstellen zu dürfen. Unsere langjährigen Bemühungen hatten Erfolg.

Update 10.11.2017: Der KVV hat die Abfahrzeiten der neuen Buslinien in die Online-Fahrplanauskunft aufgenommen. Wenn Sie unter KVV-Fahrplanauskunft eine Fahrt ab dem 11.12.2017 planen, werden die neuen Linien und Abfahrzeiten berücksichtigt. Die Fahrplantabellen sind noch nicht veröffentlicht.

Update 11.11.2017: Text mit Informationen über Fahrzeiten und Ziele ergänzt.

Update 19.11.2017: Auf www.kvv.de können die Fahrplantabellen für die neuen Buslinien abgerufen werden.

Neuer Bus-Liniennetzplan ab 11.12.2017

Buslinie 118

Ab dem 11.12.2017 können Sie die Linie 118 Grünwettersbach – Palmbach – Stupferich – Mutschelbach – Langensteinbach mit Anschluss an die S 11 nutzen. Die Linie verkehrt von Montag bis Freitag im Zeitraum von 6:17 bis 20:00 Uhr mit stündlichen Fahrten zwischen Grünwettersbach und Langensteinbach Bahnhof.
Abfahrt an der Heinz-Barth-Schule ist immer zu Minute .32. Ankunft am Bahnhof Langensteinbach zur Minute .00.  Ausnahmen sind die morgendlichen Frühbusse.
Rückfahrt am Bahnhof Langensteinbach ist zur Minute .41 und Ankunft in Grünwettersbach zur Minute .05.   
Nach der Ankunft aus Langensteinbach fährt der Bus von Grünwettersbach aus als  Linie 117 nach Waldbronn weiter.
Bisher fuhr auf der Linie 118 nach Langensteinbach nur der Schulbus zum Schulzentrum, welcher erhalten bleibt. Die neue Linie fährt täglich jeweils 15-mal in beide Richtungen.

Es bestehen folgende Anschlussmöglichkeiten am Bahnhof Langensteinbach:

  • Stadtbahn S11 nach Karlsbad-Spielberg - Ittersbach
  • Stadtbahn S11 Richtung KSC - Waldbronn - Ettlingen - Karlsruhe
  • Bus 153 zum KSC oder nach Auerbach
  • Bus 721 über Auerbach - Keltern-Ellmendingen nach Pforzheim (VPE)
  • Bus 152 nach Mutschelbach – Kleinsteinbach (S5)
  • zum SRH Klinikum Langensteinbach gibt es im Probejahr keine direkte Umstiegsmöglichkeit bei der Fahrt zum Klinikum. Auf der Rückfahrt vom Klinikum passen nachmittags einige Anschlüsse  mit dem Bus 721.
  • ab Bahnhof Ittersbach mit VPE-Bus 715 und 720 nach Straubenhardt und nach Pforzheim

In den Bergdörfern bestehen für Karlsbader Fahrgäste folgende Anschlüsse:

  • in Stupferich Bus 23 in Richtung Thomashof - Durlach - Turmberg
  • in Palmbach Bus 47, Bus 47A, Bus 27 Richtung Durlach Zündhütle - Hauptbahnhof Karlsruhe
  • in Palmbach Bus 117, Bus 47A, Bus 27 Richtung Waldbronn

Buslinie 117

Die Linie 117 ist eine neue Buslinie, die von Grünwettersbach über Palmbach, Reichenbach nach Busenbach, mit Anschluss an die S1 und S11 fährt. Die Linie verkehrt von Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 5:44 bis 19:35 Uhr stündlich zwischen der Heinz-Barth-Grundschule Grünwettersbach und dem Bahnhof Busenbach.
Abfahrt an der Heinz-Barth-Schule ist immer stündlich zu Minute .07. Ankunft am Bahnhof Busenbach immer zur Minute .35.
Die Rückfahrt beginnt am Bahnhof Busenbach zur Minute .04, Ankunft in Grünwettersbach zur Minute .28. Anschließend fährt der Bus als Linie 118 nach Langensteinbach.
Ausnahme sind die zusätzlichen Fahrten, die vom Zündhütle kommen, bzw. zum Zündhütle weiter fahren:
In den Hauptverkehrszeiten werden die zusätzlichen Kurzstreckenfahrten der Linien 27 und 47 vom Zündhütle nach Palmbach bis nach Waldbronn verlängert. Somit gibt es zwölf weitere Fahrten nach Waldbronn Ermlisgrund, von denen fünf als Linie 117 bis zum Bahnhof Busenbach verlängert werden.

Es gibt folgende Anschlussmöglichkeiten am Bahnhof Busenbach:

  • S1 und S11 nach Ettlingen – Karlsruhe
  • S1 nach Marxzell - Frauenalb - Bad Herrenalb
  • S11 nach Waldbronn- Karlsbad – Ittersbach
  • Außerdem Umstieg in Waldbronn zum Bus 115

In Palmbach bestehen für Waldbronner Fahrgäste folgende Anschlüsse:

  • Bus 47, Bus 47A, Bus 27 Richtung Durlach Zündhütle - Hauptbahnhof Karlsruhe
  • Bus 47 nach Stupferich
  • Bus 118 in Richtung Stupferich - Mutschelbach - Langensteinbach

Neue Buslinie 117 und 118 Waldbronn - Karlsruhe - Karlsbad

Probejahr

Die neuen Buslinien werden vorerst ein Jahr auf Probe eingeführt und von der AVG und den VBK betrieben. Die Kosten von ca. 116.000,- € übernehmen die Stadt Karlsruhe zu 50% und die Gemeinden Karlsbad und Waldbronn zu jeweils 25%.

Im Probejahr sind ab dem vierten Monat Personenzählungen geplant, so dass nach ca. neun Monaten die zukünftige Entwicklung tendenziell abgeschätzt werden kann. Dann wird sich entscheiden, ob das neue Linienkonzept erhalten bleibt. Allgemein dauert es drei bis vier Jahre bis sich die Bevölkerung auf eine neue Linienverbindung eingestellt hat und das volle Potential an Fahrgästen ausgeschöpft werden kann.
Es hängt nun von der Anzahl der zukünftigen Fahrgäste ab, ob die neuen Linien erhalten bleiben. Bitte machen Sie regen Gebrauch und bewerben Sie die neuen ÖPNV-Verbindungen bei Ihren Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen.

Fahrkartenpreise

Wir möchten Sie hier auch über die Fahrpreise der neuen Buslinien informieren.

Fahrpreisermittlung:

Wabenplan KVV - Karlsruhe - Waldbronn- KarlsbadDer Fahrpreis richtet sich nach der Anzahl der befahrenen Tarifwaben. Die Start- und Zielwabe zählen mit. Das Stadtgebiet Karlsruhe zählt aufgrund seiner Größe als zwei Waben.

Linie 118: Bei der Fahrt von Karlsruhe nach Karlsbad über die Höhenstadtteile (oder zurück) befahren Sie die Wabe 100 (Karlsruhe) und Wabe 259 (Karlsbad). Daher ist der Fahrpreis für 3 Waben zu entrichten.

Linie 117: Das gleiche gilt für Fahrten zwischen Karlsruhe und Waldbronn über die Höhenstadtteile. Hier befahren Sie die Wabe 100 (Karlsruhe) und Wabe 240 (Waldbronn), also auch 3 Waben.

Fahrkarten:

Für Einzelfahren (Hin- und Rückfahrt) ist eine City-Solo-Tageskarte für 6,40 € zu empfehlen, diese ist für 3 Waben gültig. Einzelfahrkarten sind bei Hin- und Rückfahrt teurer, da diese  3,50 € je Fahrtrichtung kosten.

Preisbeispiel für Fahrkarten (Stand 10.12.2017, entnommen aus www.kvv.de)                

  • Einzelfahrkarte  3 Waben = 3,50 €
  • Tageskarte Citysolo 3 Waben = 6,40 €
  • Tageskarte Cityplus Gruppe 5 Personen = 10,60 €
  • Monatskarte übertragbar 3 Waben =  81,00 €

Alle anderen Fahrkartenpreise und den Wabenplan finden Sie auf den Webseiten des KVV.

Bei Fahrten von den Höhenstadtteilen über Busenbach nach Ettlingen (oder zurück) mit den Linien 117 + S1/S11 ist zu beachten: Bei dieser Fahrt befahren Sie die Wabe 100 (Karlsruhe), Wabe 240 (Waldbronn) und die Wabe 230 (Ettlingen). Daher ist der Fahrpreis für 4 Waben zu entrichten. Dieser Fahrpreis ist also teurer, als eine Fahrt über Wolfartsweier und dann mit dem Bus 107 nach Ettlingen (3 Waben).

Vorteile - Mögliche Fahrziele

Hier eine Auflistung einiger Vorteile und Nutzungsmöglichkeiten der neuen Buslinien, die je nach Wohnort oder Fahrziel voneinander abweichen:

Neben den Vorteilen bei den allgemeinen Fahrten für Einkäufe, Besuche, Veranstaltungen, Freizeitgestaltung oder Ausflüge sehen wir besonders Verbesserungen im Berufsverkehr.

Stupferich:

Am Ortseingang in Stupferich wird es an der Kleinsteinbacher Straße (bei den Firmen Vogelsitze GmbH, Schneider Treppen GmbH, Leitwerk AG) die zusätzliche Haltestelle "Efeustraße" für die Linie 118 geben.

Fahrplanauskunft Mutschelbach - KA-Hauptbahnhof-VorplatzMutschelbach:

Verkürzung der Fahrzeit von Mutschelbach nach Karlsruhe-Innenstadt um ca. 10 Minuten mit dem Bus 118 und Bus 47 im Vergleich zu den Fahrten über Langensteinbach - Ettlingen oder über Kleinsteinbach.

Beispiel Fahrplanauskunft von Mutschelbach nach Karlsruhe Hbf.:

  • Neu: Fahrt über Palmbach - Zündhütle mit Bus 118 + 47 Fahrdauer 39 Minuten, Fahrpreis 3 Waben = 3,50 €.
  • Bisher Fahrt über Kleinsteinbach Bus 152 + S5 Fahrdauer 53 Minuten, Fahrpreis 4 Waben = 4,30 €.
  • Bisher Fahrt über Langensteinbach - Ettlingen mit Bus 152 + S11 - Fahrdauer 45 Minuten, Fahrpreis 5 Waben = 4,90 €

Langensteinbach:

Auch für Langensteinbacher Bürger ergibt sich je nach Fahrziel im Osten der Stadt Karlsruhe eine Fahrzeitverkürzung durch die Fahrt über Stupferich - Palmbach.
Die Querverbindung mit den Bus 152 vom Bahnhof Langensteinbach über Mutschelbach zum Bahnhof Pfinztal - Kleinsteinbach, mit Anschluss an die Stadtbahn S5, bleibt erhalten.

Karlsbader-Schießhütten-Center (KSC) und Gewerbegebiet “Schießhüttenäcker”

Für Fahrgäste aus den Höhenstadtteilen besteht ein direkter Umstieg am Bahnhof Langensteinbach zum KSC mit dem Bus 153 ohne Wartezeit. Außerdem kann mit der S11 zum KSC gefahren werden.

Klinikum Langensteinbach

Zum SRH Klinikum Langensteinbach gibt es im Probejahr keine direkte Umstiegsmöglichkeit auf der Fahrt zum Klinikum (Wartezeit 30-40 Minuten auf Bus 152 oder 721).  Es besteht die Möglichkeit mit der S11 bis Haltestelle St. Barbara zu fahren. Ab dort ca. 15 Min. Fußweg / der Beschilderung folgen.

Auf der Rückfahrt passen nachmittags einige Anschlüsse mit dem Pforzheimer Bus 721. Sie erreichen den Bus 118 am Bahnhof Langensteinbach um 15:41, 16:41, 17:41 und 18:41 Uhr mit direktem Umstieg ohne Wartezeit.

Die KVV-Fahrscheine sind innerhalb von Karlsbad auch bei den Buslinien 715, 720 und 721 des Verkehrsverbundes Pforzheim-Enzkreis mbH (VPE)  gültig.

Schulzentrum Langensteinbach:

Gymnasium Karlsbad, Realschule Karlsbad und Gemeinschaftsschule Karlsbad-Waldbronn mit Werkrealschule: Die Schulbusse fahren teilweise den direkten Weg nach Langensteinbach und bedienen dann auch die Haltestelle "Aussiedlerhöfe Steinig". Die Schulbusse sind im Fahrplan mit "S" (nur an Schultagen) gekennzeichnet, sie können von allen Fahrgästen wie die normale Buslinie genutzt werden und halten auch am Bahnhof.

Neben dem vorhandenen Schulbus gibt es zukünftig ganztags zusätzlich fünfzehn Fahrten (je Richtung), die die Schüler aus den Karlsruher Höhenstadtteilen und aus Mutschelbach ab dem Bahnhof Langensteinbach nutzen können. Der Fußweg vom Schulzentrum zum Bahnhof Langensteinbach beträgt 800 Meter (ca. 8-9 Minuten). Alternativ kann ab der Haltestelle St. Barbara (Entfernung 300 Meter) mit der S11 eine Station zum Bahnhof gefahren werden.

Industriegebiet Ittersbach:

Das Industriegebiet in Ittersbach mit ca. 2.000 Arbeitnehmern, hiervon 980 Firma Harman International Industries [früher: Harman Becker Automotive Systems], ist mit Umstieg am Bahnhof Langensteinbach (S 11) von den Bergdörfern aus zu erreichen.

Fahrplanauskunft Grünwettersbach - Industriegebiet Ittersbach bisher  Fahrplanauskunft Grünwettersbach - Industriegebiet Ittersbach neue Linie 118

Beispiel Fahrplanauskunft von Grünwettersbach zum Industriegebiet Ittersbach:

  • Bisher Fahrt über Karlsruhe - Ettlingen - Langensteinbach, Fahrzeit 1:03 bis 1:13 Stunden, Fahrpreis: 4,80 €, ab 10.12.2017 4,90 €.
  • Ab 11.12. mit neuer Linie 118: Fahrt über Stupferich - Mutschelbach - Langensteinbach, Fahrzeit 38 Minuten, Fahrpreis: 3,50 €

Waldbronn:

Firma Agilent Technologies Deutschland GmbH & Co. KG:
Durch die Linien 117, 47A und 27 entsteht eine sehr gute Anbindung des Gewerbegebietes Ermlisgrund, mit täglich jeweils 26 Fahrten in beide Richtungen, an das städtische Busnetz von und nach Karlsruhe. Die Anschlüsse an den Bus 47 und die Straßenbahn am Zündhütle bieten besonders Vorteile für die Firma Agilent mit über 900 Mitarbeitern, sowie den weiteren Firmen in diesem Gewerbegebiet. In der Nachbarschaft befinden sich auch das Freibad Reichenbach und der Eistreff. Außerdem werden vom Ermlisgrund täglich 17 Fahrten zum Bahnhof Busenbach und 21 Fahrten von Bahnhof Busenbach Richtung Ermlisgrund angeboten.

Fahrplanauskunft Durlach-Turmberg nach Waldbronn AlbthermeAuch die Mitarbeiter der Firma Polytec GmbH haben durch die neue Linie (Haltestelle Reichenbach Friedhof) jetzt eine Anbindung an das städtische Busnetz. Außerdem ist die Kurklinik Waldbronn (ACURA / Ruland Fachklinik Waldbronn), die Albtherme und der Rathausmarkt mit dem Bus 117 erreichbar.

Waldbronn - Durlach:

Durch die Anbindung von Waldbronn über Palmbach in Richtung Karlsruhe (Linien 117, 47A, 27) haben die Waldbronner Bürger eine bessere Verbindung mit Fahrzeitverkürzung an Durlach. Besonders die zusätzlichen direkten Verbindungen zwischen dem Bahnhof Busenbach und der Haltestelle Zündhütle bei Durlach wirken sich positiv aus.

Beispiel Fahrplanauskunft von Durlach-Turmberg nach Waldbronn Albtherme/Kurklinik:

  • Fahrt über Palmbach mit Bus 47 und Bus 117: Fahrzeit 49 Minuten, Fahrpreis 3,50 €
  • Bisher nur über Karlsruhe - Ettlingen: Fahrzeit 1:02 Stunden, Fahrpreis 4,30 €

Firma Physik Instrumente (PI):

Die Firma PI (440 Mitarbeiter), sowie das neue Palmbacher Gewerbegebiet Winterrot (Rudolf-Link-Straße) erhalten zwei neue Busanbindung zu allen angrenzenden Gemeinden im Landkreis und Anschlüsse an die Stadtbahnlinien S1 und S11 am Bahnhof Busenbach und an die S11 am Bahnhof Langensteinbach. Nach der Haltestelle "Auf der Römerstraße" trennen sich die Fahrwege der Linie 118 (Richtung Stupferich - Mutschelbach) und der Linie 117 (Richtung Waldbronn).

Beispiel Fahrplanauskunft von Busenbach Bahnhof zu PI (Haltestelle Auf der Römerstraße):

Fahrplanauskunft Bahnhof Busenbach zu Firma Physik Instrumente (PI)  Fahrplanauskunft Bahnhof Busenbach zu Firma Physik Instrumente (PI)

  • Bisher Fahrt über Ettlingen - Karlsruhe, Fahrzeit 31 bis 55 Minten, Fahrpreis 4 Waben = 4,30 €
  • Zukünftig Bus 117 über Busenbach - Reichenbach, Fahrzeit 11 bis 17 Minuten, Fahrpreis 3 Waben = 3,50 €.

Beispiel Fahrplanauskunft von Langensteinbach Bahnhof zu PI (Haltestelle Auf der Römerstraße) Alt/Neu

Fahrplanauskunft Langensteinbach-Bahnhof zu Firma PI bisher  Fahrplanauskunft Langensteinbach-Bahnhof zu Firma PI neue Linien 117 + 118

  • Bisher Fahrt mit S11 und Bus 47 über Ettlingen - Karlsruhe, Fahrzeit 52 bis 62 Minuten, Fahrpreis: 4,80 €, ab 10.12.2017 4,90 €.
  • Neu: Mit Bus 118 über Stupferich Fahrzeit 18 Minuten, Fahrpreis 3,50 €. Oder mit S11 bis Busenbach + Bus 117 Fahrzeit 24 - 33 Minuten, Fahrpreis dann 4 Waben = 4,30 €.

Ettlingen:

Je nach Fahrziel in Ettlingen Verkürzung der Fahrzeit mit dem Bus 117 über den Bahnhof Busenbach, im Vergleich zur Fahrt über Wolfartsweier und Weiterfahrt mit dem Bus 107. Auch der Gewerbepark Albtal (Spinnerei Ettlingen) ist direkt zu erreichen.


Bestimmt kennen Sie weitere Vorteile, bzw. wichtige oder besondere Fahrziele. Bitte teilen Sie uns diese mit, wir werden diese gerne in unseren Bericht aufnehmen.

Den Informations-Flyer des KVV können Sie sich hier downloaden.

Weiterlesen: Neue Buslinien gehen in Betrieb

Bericht Sitzung Ortschaftsrat Wettersbach vom 11.07.2017

Details

Beratungen und Beschlüsse in der Sitzung vom 11.07.2017

Dieser Text wurde von der OV Wettersbach (aus dem Wettersbacher Anzeiger) übernommen.

TOP 1- Krimi­nal­sta­tis­tik 2016 für die beiden Stadt­tei­le ­Grün­wet­ters­bach und Palmbach

TOP 2 - "Dorf­blü­ten­kon­zept" - Pflege und Betreu­ungs­pro­jekt in den Bergdör­fern
Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion

TOP 2.1 - "Dorfblü­ten­kon­zept" - Pflege und Be­treu­ungs­pro­jekt in den Bergdör­fern
- Ergän­zungs­an­trag CDU/FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wet­ters­bach
 
TOP 3 - Situation der Nach­mit­tags­be­treu­ung an der Heinz-Barth-Schule ­Grün­wet­ters­bach
Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wet­ters­bach
 
TOP 4 - Verkehrs­schild "Vorfahrt achten", Henri-Arnaud-Straße, Palmbach
Antrag der BFW- Ortschafts­rats­frak­tion Wet­ters­bach
 

TOP 5 - Bürger­fra­ge­stunde in öffent­li­chen Sitzungen des Ort­schafs­ra­tes
Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wet­ters­bach

TOP 6 - Kinder- und Jugenraum für den Gesang­ver­ein Palm­bach
Anfrage der BFW-Ortschafts­rats­frak­tion Wet­ters­bach


 

TOP 1- Krimi­nal­sta­tis­tik 2016 für die beiden Stadt­tei­le ­Grün­wet­ters­bach und Palmbach
 
Dem Ortschafts­rat wurde von der Leiterin des Polizei­re­vier­s Dur­lach in der letzten Sitzung die Krimi­nal­sta­tis­tik für die beiden Stadtteile Grünwet­ters­bach und Palmbach vorgelegt. Erfreu­li­cher­weise ist gesamt Wetters­bach im Vergleich zu anderen ­Stadt­tei­len im Revier kein Krimi­na­li­täts­schwer­punkt. Ganz im Ge­gen­teil, Grünwet­ters­bach und Palmbach sind zwei siche­re ­Stadt­eile mit einer hohen Lebens- und Wohnqua­li­tät. Mit 83 Fällen bewegen sich die Gesamt­straf­ta­ten in Grünwet­ters­bach auf dem Vorjah­res­ni­veau. Die Schwer­punkte konzen­trie­ren sich auf ein­fa­chen und schweren Diebstahl, Vermögens- und Fäl­schungs­de­likte sowie auf die allgemeine Sachbe­schä­di­gung. Hier haben die Straftaten leider etwas zugenommen. Eine positi­ve ­Ent­wick­lung gab es hingegen beispiels­weise im Bereich der Kör­per­ver­let­zun­gen. Hier haben sich die Fälle deutlich re­du­ziert. Im Stadtteil Palmbach gab es ingesamt 27 Straftaten. Hier sind die Fallzahlen zwar gestiegen, allerdings auf einem re­la­tiv niedrigem Niveau. Schwer­punkte gab es insbe­son­dere bei dem Delikt schwerer Diebstahl und Sachbe­schä­di­gung, insbe­son­de­re an Kraft­fahr­zeu­gen.
Eine Reduzie­rung der Straftaten war im Bereich einfa­cher ­Dieb­stahl, Betrug und Belei­di­gun­gen festzu­stel­len. Viel Zeit und Per­so­nal hat das Revier Durlach in die Bekämpung von Woh­nungs­ein­brü­chen investiert. Dies hat sich mit drei Woh­nungs­ein­brü­chen in beiden Stadt­tei­len somit auch ­aus­ge­zeich­net. Unzufrie­den zeigte sich die Leiterin des Po­li­zei­re­viers mit der Aufklä­rungs­quote in beiden Stadt­tei­len. Sie liegt in Grünwet­ters­bach bei 33,7 Prozent und in Palmbach ­bei 48,1 Prozent. Hier hat man sich seitens des Reivers eine ­deut­li­che Verbes­se­rung für das kommende Jahr vorge­nom­men. In der an­schlie­ßen­den ortschafts­rät­li­chen Diskussion zeigten sich alle Frak­ti­ons­spre­cher erfreut über die gute Sicher­heits­lage in Grün­wet­ter­bach und Palmbach.

TOP 2 - "Dorf­blü­ten­kon­zept" - Pflege und Betreu­ungs­pro­jekt in den Bergdör­fern
Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion
 
TOP 2.1 - "Dorfblü­ten­kon­zept" - Pflege und Be­treu­ungs­pro­jekt in den Bergdör­fern
- Ergän­zungs­an­trag CDU/FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wet­ters­bach
 
Beide Anträge beschäf­ti­gen sich mit dem Pflege- und Be­treu­ungs­pro­jekt in den Höhen­stadt­tei­len und forden von der Ver­wal­tung einen Sachstands­be­richt über die derzeitige Planung ­des "Dorf­blü­ten­kon­zep­tes".
In ihrem Vortrag ging die Geschäfts­füh­re­rin der Heimstif­tung noch­mals auf das Eckpunkt­pa­pier der Dorfblü­ten­häu­ser ein. Die Ver­sor­gung älterer und pflege­be­dürf­ti­ger Menschen befindet sich in einem steten gesell­schaft­li­chen Wandel. Während in der Ver­gan­gen­heit noch größere Einrich­tun­gen mit 100 und mehr Plät­zen zentral errichtet wurden, werden inzwischen mehr und mehr kleinere Einheiten zur Versorgung des Quartiers gebaut, die als Hausge­mein­schaf­ten eine Versorgung möglichst nahe an den nor­ma­len Leben­sall­tag bieten. Seit September 2009 betreibt die Heim­stif­tung die stationäre Pflege­ein­rich­tung "Senio­ren­re­si­denz Wet­ters­bach" mit 30 Plätzen. Entspre­chend den damals gelten­den ­Kri­te­rien hat die Einrich­tung einen Anteil von 8 Doppel­zim­mern und 14 Einzel­zim­mern. Aufgrund der neuen Landes­heim­bau­ver­ord­nung ­sind ab 01.09.2019 alle Einrich­tun­gen nur noch mit Einzel­zim­mern an­zu­bie­ten. Hiervon gibt es nur Ausnahmen für Klein­stein­rich­tun­gen. Der Heimstif­tung Karlsruhe ist es ge­lun­gen, für die Senio­ren­re­si­denz Am Wetterbach eine dauer­haf­te Aus­nah­me­ge­neh­mi­gung zum Betrieb der Doppel­zim­mer in der Ein­rich­tung zu erwirken. Seit vielen Jahren und verstärkt seit 2014 wird diskutiert, neben der beste­hen­den Einrich­tung in Grün­wet­ters­bach auch die anderen Höhen­stadt­teilt pflege­risch mit sta­tio­nären Einrich­tun­gen zu versorgen.
Schwierig ist jedoch, solitäre Klein­ein­rich­tun­gen wirtschaft­lich zu betreiben. Vor diesem Hinter­grund hat die Heimstif­tung ­zu­sam­men mit allen Ortsver­wal­tun­gen und Ortschafts­rä­ten ein ge­mein­sa­mes auf die Bergdörfer abgestimm­tes vernetz­tes Pfle­ge­kon­zept entwickelt. Der Schlüssel für die wirtschaft­li­che ­Trag­fä­hig­keit dieses Konzeptes ist die Vernetzung kleiner ­sta­tio­närer und ambulanter Pflege­ein­hei­ten aus einer Hand analog der Kleeblatt-Pflege­heime im Landkreis Ludwigs­burg. Grund­sätz­lich hat sich an diesem Konzept seit der Vorstel­lung in den einzelnen Ortschafts­rä­ten im Jahre 2015 nichts geändert. Jedoch haben sich die einzelnen Projekte in den Stadt­tei­len wei­ter­ent­wi­ckelt.
In Grünwet­ters­bach hat die Heimstif­tung zur langfris­ti­gen ­Si­che­rung des Standortes die Senio­ren­re­si­denz gekauft. Mittel­fris­tig sind dort Umbau­maß­nah­men zum Betrieb für zwei Wohn­grup­pen vorgesehen. In Stupferich steht zwischen­zeit­lich ein In­ves­tor fest, der dort ein Hausge­mein­schafts­mo­dell mit 60 Plätzen umsetzen möchte. Für den Standort Gänsberg ist derzeit ein städte­bau­li­cher Wettbewerb geplant. Anschlie­ßend soll das Pro­jekt über einen vorha­be­nen­be­zo­ge­nen Bebau­ungs­plan umgesetz­t wer­den.
In Wolfarts­weier gibt es ebenfalls einen Bauträger für das "Thiel­e­cke-Gelände". Nach einem noch zu erarbei­ten­den vor­ha­ben­be­zo­ge­nen Bebau­ungs­pla­nes soll dort eine ambulan­te Pfle­ge­wohn­gruppe entstehen.
Zunächst einmal zeigten sich die Fraktionen in ihren Beiträ­gen er­freut darüber, dass für die Senio­ren­re­si­denz am Wetter­bach eine dauerhafte Ausnah­me­ge­neh­mi­gung zum Betrieb der Doppel­zim­mer vor­liegt. Die geäußerten Bedenken langfris­tig auch genügen­d Pfle­ge­kräfte zu bekommen, konnten auch von der Geschäfts­füh­rung ­der Heimstif­tung nicht gänzlich ausgeräumt werden. Zu den auf­ge­wor­fe­nen Fragen zu ambulanten Wohnge­mein­schaf­ten verwies ­sie auf die Vorgaben des Gesetzes für unter­stüt­zende Wohnformen. Danach sind ambulant betreute Wohnge­men­schaf­ten Wohnformen, die dem Zweck dienen, Menschen mit Unter­stüt­zungs- und Ver­sor­gungs­be­darf das Leben in einem gemein­sa­men Haushalt und gleich­zei­tig die Anspruch­nahme externen Pflege- und Un­ter­stüt­zungs­leis­tun­gen zu ermög­li­chen. Sie unter­schei­den sich somit auch von der vollsta­tio­nären Aufnahme. In einer ambulan­ten Wohn­gruppe dürfen nicht mehr als 12 Personen gemein­schaft­lich woh­nen. Dabei muss eine Präsenz­kraft immer durch­ge­hend vor Ort sein.
Kritisch hinter­fragt wurde die Kosten-Nutzen-Analyse dieses ­Kon­zep­tes sowie die Bedarfs­pla­nung. Ebenfalls fehlt eine klare Aus­sage zu der Einrich­tung einer Tages­pflege, so eine weite­re ­kri­ti­sche Anmerkung. Einspar­po­ten­tial gibt es nach Aussage der Ge­schäfts­füh­re­rin insbe­son­dere im Verwal­tungs­be­reich sowie bei den Leitungs­funk­tio­nen, die flexibel in allen Einrich­tun­gen ein­ge­setzt werden können. Da die Heimsti­fung selbst eine recht­lich selbstän­dige Einheit darstellt, hat über das wirt­schaft­li­che Konzept ausschließ­lich der Stiftungs­rat zu ent­schei­den.
Das Thema Tages­pflege soll nochmals intensiv geprüft werden.
Der Ortschafts­rat wird über die weiteren Entwick­lun­gen auf dem Lau­fen­den gehalten.
 
TOP 3 - Situation der Nach­mit­tags­be­treu­ung an der Heinz-Barth-Schule ­Grün­wet­ters­bach
Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wet­ters­bach
 
Die Antrag­stel­ler sehen die flexible Nachmit­tags­be­treu­ung an der Heinz-Barth-Schule aufgrund der fehlenden Zuschuss­zu­sage des Landes für freie Träger gefährdet. Diese Angebots­form wurde ­ge­gen­über der Ganzta­ges­grund­schule der Vorzug gegeben. Aufgrun­d ­der jetzt notwen­di­gen massiven Gebüh­ren­er­hö­hun­gen könnte es zu Schlie­ßun­gen dieser Nachmit­tag­s­ein­rich­tung kommen, so die Be­grün­dung des Antrages.
Die flexible Nachmit­tags­be­treu­ung an der Heinz-Barth-Schule wird von der Kinder­stadt­kir­che e. V. angeboten. Die Finan­zie­rung ­die­ser Angebote erfolgte bisher durch die Eltern­bei­träge und Zu­schüsse des Landes Baden-Württem­berg. Das Land hat mit der Ein­füh­rung und Veran­ke­rung der Ganzta­ges­grund­schule im Schul­ge­setz die Zuschüsse für zusätz­li­che Betreu­ungs­an­ge­bo­te ­ge­stri­chen, so dass der freie Träger aus wirtschaft­li­chen ­Grün­den die Eltern­bei­träge erhöhen muss. Die Stadt stell­t ­der­zeit grund­sätz­lich keine Zuschüsse für flexible Nach­mit­tags­be­treu­ung zur Verfügung.
Die flexible Nachmit­tags­be­treu­ung an der Heinz-Barth-Grund­schu­le hat nach den vorlie­gen­den Anmel­de­zah­len für das Schul­jahr 2017/2018 nach wie vor einen sehr hohen Stellen­wert. Die An­mel­de­zah­len sind gegenüber dem letzten Jahr sogar deutlich an­ge­stie­gen, obwohl die Eltern­bei­träge wegen fehlen­der ­Lan­des­zu­schüsse um ca. 30 Prozent gestiegen sind. Die Be­fürch­tun­gen des Antrag­stel­lers können seitens der Verwal­tung ­des­halb nicht geteilt werden. Gegen­wär­tig wird auch im Kul­tus­mi­nis­te­rium geprüft, ob Betreu­ungs­an­ge­bote für Grund­schul­kin­der wieder grund­sätz­lich bezuschusst werden. Sobald hier weitere Infor­ma­tio­nen vorliegen, wird das Gremium darüber­ ­in­for­miert.
 
TOP 4 - Verkehrs­schild "Vorfahrt achten", Henri-Arnaud-Straße, Palmbach
Antrag der BFW- Ortschafts­rats­frak­tion Wet­ters­bach
 
Der Antrag bezieht sich auf die Einrich­tung eines ­Ver­kehrs­zei­chens 205 "Vorfahrt achten" in der Henri-Arnaud-Straße zur Neben­straße der Talstraße in Palmbach. Seitens der Antrag­stel­ler wird hier ein Gefah­ren­po­ten­tial ­ge­se­hen, weil viele Pkw-Fahrer aus Richtung Kinder­gar­ten ­kom­mend, zu schnell fahren und die Verkehrs­teil­neh­mer der Tal­straße (Neben­stra­ße) nicht beachten, so die Begründung.
An Kreuzungen und Einmün­dun­gen innerhalb der Tempo-30-Zone gilt ­grund­sätz­lich die Vorfahrts­re­gel "Rechts vor Links". Verkehrs­teil­neh­mer sind in solchen Tempo-30-Zonen, in der sich auch die beschrie­be­nen Verkehrs­si­tua­tion befindet, immer auf­ge­for­dert mit vorsich­ti­ger Fahrweise sich Kreuzungen und Ein­mün­dun­gen zu nähern. Nach den Grund­sät­zen der anord­nen­den ­Ver­kehrs­be­hörde müssen Maßnahmen zur Gefah­ren­re­du­zie­rung immer dann getroffen werden, wenn es sich beim betrof­fe­nen ­Stra­ßen­be­reich um eine Gefahren- oder Unfall­stelle mit hoher Auf­fäl­lig­keit handelt. Dies liegt in konkretem Falle nicht vor. Nach eine Überprü­fung aller Unfall­da­ten wurde in den letzten vier Jahren nur ein Unfall regis­triert, welchem allerdings keine Vor­fahrts­ver­let­zung zugrunde lag. Aus Sicht der Verkehrs­be­hör­de und der Polizei, ist eine Einrich­tung mit Verkehrs­zei­chen 205 des­halb nicht erfor­der­lich und somit kann dem Antrag nicht ­statt­ge­ge­ben werden.

TOP 5 - Bürger­fra­ge­stunde in öffent­li­chen Sitzungen des Ort­schafs­ra­tes
Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wet­ters­bach

 
In letzter Zeit mehren sich die Fälle, dass Ortschafts­räte immer wie­der mit Fragen konfron­tiert werden, die nicht in der not­wen­di­gen sachlichen und fachlichen Form zeitlich adäquat ­be­ant­wor­tet werden können. Deshalb soll in einer bestimm­ten Re­gel­mä­ßig­keit das Instrument der Bürger­fra­ge­stunde wieder auf die Tages­ord­nung gesetzt werden. Die Bürger­fra­ge­stunde wird nach einer kurzen Diskussion im Ortschafts­rat in einem Rhythmus von drei bis vier Mal jährlich wieder Gegenstand der Tages­ord­nung ­sein.

TOP 6 - Kinder- und Jugenraum für den Gesang­ver­ein Palm­bach
Anfrage der BFW-Ortschafts­rats­frak­tion Wet­ters­bach

Da dem Verein Harmonie Palmbach die derzeit vorhan­de­nen Räum­lich­kei­ten in der alten Grund­schule in Palmbach nicht aus­rei­chen, stellt sich die Frage ob dem Gesangs­ver­ein eventu­ell ein zusätz­li­cher Raum angeboten werden kann.
Die Ortsver­wal­tung Wetters­bach verfügt seit längerem über keine freien städti­schen Räume, die Dritten zur dauer­haf­ten und al­lei­ni­gen Nutzung überlassen werden können. Im Rathaus Palmbach wer­den die Büroräume (Erdge­schoss und Dachge­schoss) von der Orts­ver­wal­tung benötigt. Die freien Zimmer im Oberge­schoss ­ste­hen gemäß dem Beschluss des Ortschafts­ra­tes für offene Ju­gend­ar­beit zur Verfügung. Hier hat sich nun glück­li­cher­wei­se ­kurz­fris­tig mit der DRK-Ortsgruppe Wetters­bach eine Lösung er­ge­ben. Somit sind im Rathaus Palmbach und in der Wal­denser­schule alle Räume belegt, so dass dem Er­wei­te­rungs­wunsch leider nicht nachge­kom­men werden kann. Seitens der Verwaltung wird vorge­schla­gen, eine Koope­ra­tion mit der DRK-Ortsgruppe Wetters­bach einzugehen.
 
Dieser Text wurde von der OV Wettersbach (aus dem Wettersbacher Anzeiger) übernommen.

Marianne Köpfler aus Gemeinderat verabschiedet

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CDU und CDU/FW-Fraktion bedanken sich bei Marianne Köpfler

Auch der CDU Ortsverband Wettersbach und die CDU/FW-Ortschaftsratsfraktion bedanken sich bei Marianne Köpfler für Ihre Arbeit im Karlsruher Gemeinderat. Wir wünschen ihr, ihrer Familie und dem zukünftigen Familiennachwuchs alles Gute.

Liebe Marianne, vielen Dank für Deinen Einsatz
(Foto: Roland Jourdan)

Wechsel im Gemeinderat: Herzlichen Dank an Frau Stadträtin Marianne Köpfler

Verabschiedung Marianne Köpfler aus dem GemeinderatMit würdigenden Worten und Bedauern verabschiedete Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup CDU-Stadträtin Marianne Köpfler (gewählt mit dem Namen Mußgnug) zu Beginn ihrer vorerst letzten Sitzung im Juli aus dem Plenum. Sie scheidet aus gesundheitlichen und familiären Gründen aus dem Karlsruher Gemeinderat aus.

Marianne Köpfler ist im Jahr 2014 auf Anhieb in das Karlsruher Stadtparlament gewählt worden und engagierte sich daneben unter anderem im Jugendhilfeausschuss, im Sozialausschuss, im Migrationsbeirat, im Schulbeirat, im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen, im Bäderausschuss (u.v.m). Geschätzt wird die motivierte Juristin für Ihre Sach- und Fachkenntnisse sowie ihre warmherzige Art. In der CDU- Gemeinderatsfraktion war die Wettersbacherin Marianne Köpfler als Betreuungsstadträtin örtlich zuständig für die Bergdörfer.

Wir danken Marianne Köpfler für Ihr tolles Engagement und Ihren Einsatz für Wettersbach, die Bergdörfer und die Stadt Karlsruhe.

Wir freuen uns sehr, dass Marianne Köpfler uns im Ortschaftsrat Wettersbach weiter als Fraktionsvorsitzende unserer Ortschaftsratsfraktion erhalten bleibt und sich weiter für Grünwettersbach und Palmbach einsetzt.

Der CDU-Ortsverband Wettersbach und die CDU/FW-Ortschaftsratsfraktion wünschen ihr alles Gute für die Zukunft mit Familiennachwuchs.

Paul Wirtz, Vorsitzender CDU Ortsverband Wettersbach
Roland Jourdan, Stellv. Fraktionsvorsitzender

(Foto: Fränkle, aus karlsruhe.de)

Weiterlesen: Marianne Köpfler aus Gemeinderat verabschiedet

Stellungnahme zu den neuen Buslinien

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CDU-Stellungnahme an KVVLiniennetzplanung 117 - 118 Stand 05-2017

Zu den geplanten neuen Buslinien 117 nach Waldbronn und 118 nach Karlsbad haben die CDU-Gemeinderats- und Ortschaftsratsfraktionen aus Karlsbad, Waldbronn und der Karlsruher Höhenstadtteile in einem Arbeitskreis zahlreiche Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet und diese mit einer gemeinsame Stellungnahme dem KVV mitgeteilt. Wir hoffen, dass unsere Vorschläge Berücksichtigung finden.

Update vom 11.08.2017:
Vom Oberbürgermeister bekamen wir die schriftliche Antwort, dass die neuen Buslinien zum 10.12.2017 eingeführt werden.

Weitere Updates finden Sie im Text. Dort fügen wir die jeweilige Stellungnahme, bzw. Ergänzung ein.


 

Hier der Text unserer Stellungnahme:


Absender:

Roland Bächlein, Steinäckerstr. 10, 76337 Waldbronn
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im Auftrag der CDU-Gemeinderatsfraktionen Waldbronn

Roland Rädle, Uhlandstr. 3, 76307 Karlsbad
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im Auftrag der CDU-Gemeinderatsfraktionen Karlsbad

Roland Jourdan, Waldenserstr. 37, 76228 Karlsruhe
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

im Auftrag der CDU-Ortschaftsratsfraktionen Wettersbach, Stupferich, Wolfartsweier und Hohenwettersbach

 

An
Karlsruher Verkehrsverbund GmbH
z.Hd. Herrn Hans-Dieter Jöckel
Tullastr. 71

76131 Karlsruhe

Karlsbad/Karlsruhe, den 16.05.2017

Einführung Probebetrieb Linien 117 und 118

Sehr geehrter Herr Jöckel,
Ihre Mitteilung, dass alle zuständigen Gremien einem Probebetrieb zugestimmt haben, hat uns sehr gefreut. Bei unserem turnusmäßigen Treffen der oben genannten Gemeinderats- und Ortschaftsratsfraktionen haben wir uns unter anderem intensiv mit der Einführung der neuen Buslinien beschäftigt. Nach der Vorstellung der Linienpläne und Fahrzeiten in den Räten haben wir zahlreiche Gespräche mit Bürgern geführt und wurden auf die Planungen angesprochen.

Wir sind selbstverständlich daran interessiert, dass die Buslinien Erfolg haben und sich dauerhaft etablieren. Daher haben wir in diesem Schreiben die Anregungen, Vorschläge und Kritik, die an uns herangetragen wurde, zusammengefasst.

Linie 117 Zündhütle/Grünwettersbach – Busenbach Bhf.

Zur Planung der Linie 117 kamen positive Rückmeldungen, denn von dieser Querverbindung können alle betroffenen Orte profitieren. Gewünscht wurde eine Haltestelle in Reichenbach in der Stuttgarter Straße auf der Höhe der Talstraße, um von/nach Palmbach kommend einen direkten Weg zum Rathausmarkt zu haben. Diese Haltestelle könnte mittelfristig mit der Verwirklichung des Baugebietes „Rück II“ umgesetzt werden.

Update 31.08.2017, Antwort KVV: Dies wird vom KVV ähnlich positiv gesehen – die Haltestelle könnte mit der bisherigen Haltestelle „Sportzentrum“ so zusammengelegt werden, dass diese in jeder Fahrbeziehung angefahren werden kann.

Weiterlesen: Stellungnahme zu den neuen Buslinien

Neue Wohnflächen in Grünwettersbach

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In Grünwettersbach sollen neue Wohnungen entstehen

(19.06.2017) Unser Antrag zur Einleitung eines Be­bau­ungs­planverfahrens für das Gebiet "Esslinger Straße" wurde bei der Sitzung des Ortschaftsrates am 30.05.2017 behandelt und vom Ortschaftsrat einstimmig beschlossen.

Der Mangel an Wohnraum auch im Bereich der Karlsruher Höhenstadtteile und das Thema fehlende Bauflächen wurde in den letzten zwei Jahren mehrfach im Ortschaftsrat beraten. Das Thema Wohnungsbedarf nahm auch  bei der Klausurtagung unserer CDU/FW-Fraktion einen breiten Raum ein. So können derzeit im Bereich der Höhenstadtteile von der Stadtverwaltung keine Wohnbauplätze mehr angeboten werden. Wir sehen es als schwierige Aufgabe an, einerseits neue Flächen für den Wohnungsbau zu schaffen und anderseits unsere der Landwirtschaft und Erholung dienenden Wiesen und Äcker zu schonen und der Natur den Vorrang einzuräumen. Gerade diese ländliche Prägung unserer Ortschaften ist für die Qualität unseres schönen und wertvollen Naherholungsraums von entscheidender Bedeutung. Daher sprachen wir uns für die Bebauung bisher nur einseitig bebauter Straßen aus. Diesem Vorschlag sind der Ortschaftsrat und die Verwaltung nun gefolgt.

Esslinger Straße GrünwettersbachDer Ortschaftsrat stimmte dem Vorschlag der Verwaltung zu, dass neben dem Bebauungsplanverfahren "Esslin­ger ­Stra­ße" auch die Bereiche "Thüringer Straße" und "Heiden­hei­mer ­Stra­ße" entwickelt werden sollen. Der Aufstellungsbeschluss für das Gebiet „Esslinger Straße“ wurde bereits im Jahre 2001 gefasst. Auf dem circa 2,9 ha großen Planungsgebiet könnten schätzungsweise 70 Wohneinheiten entstehen, was jedoch von der zukünftigen Planung abhängt. Auf der nördlichen Seite der Thüringer Straße, zwischen Ostpreußenstraße und der ehemaligen Neuapostolischen Kirche sind weitere 0,9 ha Baufläche vorgesehen. Das Gebiet „Heidenheimer Straße“ umfasst die Flächen des ASV Sportplatzes und die Reserveflächen für die Friedhofserweiterung in einer Größe von 2,0 ha.

Von der Verwaltung werden nun Alter­na­ti­ven zum herkömm­li­chen ­Be­bau­ungs­plan­ver­fah­ren geprüft, um das Verfahren zu be­schleu­ni­gen. Dabei sind derzeit zwei Verfahren auf dem Prüfstand. Erstens die Auf­stel­lung einer Ergän­zungs­sat­zung im verein­fach­ten Verfah­ren nach §13 Bauge­setz­buch (BauGB) und zweitens das beschleu­nig­te ­Ver­fah­ren im Außen­be­reich nach §13b (BauGB). Losgelöst, für wel­ches Verfahren man sich entschei­det, soll dieses vom Stadt­pla­nungs­amt durch­ge­führt werden.

Gewerbegebiet Winterrot, Rudolf-Link-Straße

Auch das Thema „Gewerbegebiet Winterrot“ war auf Grund unserer Anträge Thema in den letzten zwei Sitzungen des Ortschaftsrates. Hier haben wir Anträge zum Thema Vermarktung der Gewerbeflächen und zur Sauberkeit des neuen Gewerbegebietes gestellt.

Weiterlesen: Neue Wohnflächen in Grünwettersbach

Bericht Sitzung Ortschaftsrat Wettersbach vom 30.05.2017

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Dieser Text wurde von der OV Wettersbach (aus dem Wettersbacher Anzeiger) übernommen.

Beratungen und Beschlüsse in der Sitzung des Ortschaftsrates vom 30.05.2017

TOP 1 - Radweg L623 zwischen Grünwet­ters­bach und Wolf­arts­weier
hier: Vorstel­lung der Planung

TOP 2 - Infor­ma­tion Hochbau- und Tiefbau­maß­nah­men in den beiden ­Stadt­tei­len Grünwet­ter­bach und Palmbach

TOP 3 - Hinweis­ta­fel und Erklärung "Höchster Punkt in Karls­ru­he"
Antrag der CDU/FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wet­ters­bach

TOP 4 - Einleitung des Bebau­ungs­plan­ver­fah­rens "Esslin­ger ­Stra­ße" -
Antrag der CDU/FW- Ortschafts­rats­frak­tion Wet­ters­bach

TOP 5 - Gewer­be­ge­biet Winterrot
TOP 5.1 - Konzeption und Maßnah­men­ka­ta­log für ein saube­res ­Ge­wer­be­ge­biet "Im Winterrot"
Antrag der SPD-Orschafts­rats­frak­tion Wet­ters­bach
TOP 5.2 - Gewer­be­ge­biet "Im Winterrot"
Antrag der CDU/FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wet­ters­bach

TOP 1 - Radweg L623 zwischen Grünwet­ters­bach und Wolf­arts­weier
hier: Vorstel­lung der Planung
Erneut war die Radweg­pla­nung entlang der L623 zwischen ­Grün­wet­ters­bach und Wolfarts­weier Gegenstand der letzten ort­schafts­rät­li­chen Beratung. Seit Jahren fordert das Gremi­um ­den Ausbau des Radweges auf der Südseite der L623. Baulast­trä­ger ­für dieses Projektes ist zwar das Land Baden-Württem­berg, doch wegen perso­nel­ler Engpässe im Regie­rungs­prä­si­dium Karls­ru­he wur­den die Planungen schon seit Jahren auf das Tiefbauamt der Stadt Karlsruhe übertragen. Das städtische Fachamt hat nun die mehr­fach nachge­bes­ser­ten Pläne vorge­stellt, nachdem der Wet­ters­ba­cher Rat vor ca. einem Jahr die letzte Planung mit einer baulichen Böschungs­si­che­rung durch Gabionen und Mau­er­schei­ben abgelehnt hat.
Die jetzige Planung des Radweges mit einer Gesamt­breite von 4,25 Meter sieht die Sicherung der Böschung mit dem System "Bewehr­te Er­de" vor. Nach den Ausfüh­run­gen des Vertreters des Tiefbau­am­tes ist auch bei diesem System ein starker Eingriff notwendig und es muss ein großer Teil der Böschung abgegraben werden. Nach dem Bau­ende kann die Erde jedoch wieder begrünt werden. Vom Tief­bau­amt wurde auch nochmals auf die alter­na­ti­ven ­Pla­nungs­va­ri­an­ten einge­gan­gen. Aufgrund der steilen Steigungen, bis zu 12%, scheidet ein Radweg auf den beste­hen­den Waldwe­gen aus. Auch ein neuer Radweg auf der Waldseite entlang des Wet­ter­ba­ches fand wegen natur­schutz­recht­li­chen Bedenken keine ­Zu­stim­mung. Nach dem Zeitplan des Tiefbau­am­tes könnte ein Bau­recht bis Ende 2017 herge­stellt sein, sofern alle wasser- und na­tur­schutz­recht­li­chen Geneh­mi­gun­gen vorliegen und das zwingen­d not­wen­dige Waldum­wand­lungs­ver­fah­ren für nahezu einen Hektar Wald ­ab­ge­schlos­sen ist. Die gefor­der­ten Ersatz­auf­fors­tungs­flä­chen ­sind jedoch erfah­rungs­ge­mäß extrem schwer zu finden. Nach einer ers­ten Kosten­schät­zung wird die Baumaß­nahme mit ca. 2,2 Mil­lio­nen Euro beziffert.
Abschlie­ßend wurde seitens der Ortsver­wal­tung nochmals her­vor­ge­ho­ben, dass auch diese Planung das Wetter­bachtal nach­hal­tig verändern wird.
In der anschlie­ßen­den ortschafts­rät­li­chen Diskussion zeigten ­sich alle im Ortschafts­rat vertre­te­nen Fraktionen zufrieden mit der jetzt vorge­stell­ten Planung. Die Verwaltung und das Re­gie­rungs­prä­si­dium Karlsruhe wurden einstimmig aufge­for­dert, alle erdenk­li­chen weiteren Schritte einzu­lei­ten, um möglichst schnell Baurecht zu erlangen. Vor diesem Hinter­grund wurde auch auf eine nochmalige Verweisung und Beratung im Bauaus­schuss Wet­ters­bach verzichtet.

TOP 2 - Infor­ma­tion Hochbau- und Tiefbau­maß­nah­men in den beiden ­Stadt­tei­len Grünwet­ter­bach und Palmbach

Der Ortschafts­rat wurde über die geplanten Hochbau- und Tief­bau­maß­nah­men (einschließ­lich Stadt­wer­ke) sowie über die Gar­ten­bau­maß­nah­men für das Jahr 2017/2018 informiert und nahm diese zur Kenntnis.

Hochbau­maß­nah­men Ortsver­wal­tung Wetters­bach

2017:

Heinz-Barth-Schule, Bildarchiv, 4. Quartal

Heinz-Barth-Schule, Teilrück­bau Küche, 3. Quartal

Feuerwehr Wetters­bach, Instand­set­zun­gen, 3. Quartal

Kita Dorfwies, Umbau, 3./4. Quartal

Sport­halle Wetters­bach, Brand­schutz­tü­ren, 3. Quartal

Rathaus Palmbach, Jugendraum, 3. Quartal

Rathaus Grünwet­ters­bach, Fenster, 3. Quartal

Busen­ba­cher Straße 13, Fenster, 3. Quartal

Busen­ba­cher Straße 13, Garten­mauer, 3./4. Quartal

Bauhof, Wiesen­straße 38, Rolltore, 3./4. Quartal

2018:

Heinz-Barth-Schule, Photo­vol­taik­an­lage, nach Planung

Kita Wetters­bach, Einbau einer Küche, Sommer­fe­ri­en

Rathaus Grünwet­ters­bach, Sanierung WC Anbau, noch nicht ter­mi­niert

 

Tiefbau­maß­nah­men Ortsver­wal­tung Wetters­bach

2017:

Thüringer Straße, Gehwe­ger­neue­rung, Juni

Heiden­hei­mer Straße, Gehwe­ger­neue­rung, Juli

Busen­ba­cher Weg, Erneuerung Asphaltweg, Juni

L 623 Fallbrun­nen, Erneuerung Teilbe­reich, Juni

Über­schwem­mungs­schutz, Zulauf­gra­ben RRB Ob den Gärten, vorauss. Juni

GWG Winterrot, Teilausbau Gehweg und Parkplätze, Herbst

2018:

Talstraße (L 623), Fahrbah­ner­neue­rung, März- April

Henri-Arnaud-Straße, Pflas­te­rer­neue­rung, Planungs­pha­se

Am Wetterbach, Neuge­stal­tung Ortsein­gang mit Querungs­hilfe in Ab­stim­mung mit Radweg­pla­nung

Garten­bau­maß­nah­men Ortsver­wal­tung Wetters­bach

2017:

Heinz-Barth-Schule, Sanierung Schulhof, Abschluss 21.Juli

KSP Ob der Eichhälden, Instand­set­zen der Natur­stein­mau­er

KSP Ob den Gärten, Neubau, Baubeginn Herbst

Fall­brun­nen, Instand­set­zung Wasseraus­lauf

Kita Dorfwies, Außen­an­la­gen mit KSP, Baubeginn Sommer

Maßnahmen Stadtwerke / andere Träger

Zur Dorfwies, Fertig­stel­lung Strom, Absprache mit Telekom

Am Berg, Aufhebung der Vollsper­rung, 31.05.2017

Hohen­wet­ters­ba­cher Str., Gas-, Wasser-, und Strom­lei­tun­gen, 01.06.2017

Im Rodel, Umstellung Freilei­tung, 2017

Reut­lin­ger Straße, Neuver­le­gung Gasleitung, Juni/ Juli 2017

Am Wetterbach, Stromkabel Bachgasse bis Nr. 89, nach Geneh­mi­gung R­PA

Neuen­bür­ger Straße, Gasnet­zer­wei­te­rung und Wasser­lei­tun­gen, Juli bis November 2017

Gemarkung, Bahnstrom­lei­tung, August/ September 2017

TOP 3 - Hinweis­ta­fel und Erklärung "Höchster Punkt in Karls­ru­he"

Antrag der CDU/FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wet­ters­bach
Nachdem man im Jahre 2012 durch neueste Messtech­ni­ken den höchs­ten Punkt der Stadt Karlsruhe mit 322,22 Meter über N.N. in der Mitte des Wildschwein­ge­he­ges in Grünwet­ters­bach festge­stell­t hat, wurde beantragt unweit dieser Stelle eine entspre­chen­de ­In­for­ma­ti­ons­ta­fel anzubrin­gen.
Dieses Allein­stel­lungs­merk­mal sollte im Karlsruher Bergdor­f ­po­si­tiv darge­stellt und im Hinblick auf die Mitglied­schaft im Na­tur­park Schwarz­wald Mitte/Nord besonders hervor­ge­ho­ben werden, so die Begründung des Antrages.
Seitens der Verwaltung wurde der Antrag bereits aufge­grif­fen und ver­schie­dene Varia­ti­ons­mög­lich­kei­ten erarbeitet. So werden wei­ter­ge­hend zwei Standorte vorge­schla­gen:
1. Wildschwein­ge­he­ge
An diesem Standort könnte auf den höchsten Punkt der Stadt­ ­Karls­ruhe hinge­wie­sen werden, ergänzend um einen allge­mei­nen Text über die beiden Stadtteile Grünwet­ters­bach und Palmbach.
2. Waldspiel­platz
Dieser Standort würde sich grund­sätz­lich dafür eignen, eine ­In­for­ma­ti­ons­ta­fel zu gestalten, die ausschließ­lich die Be­son­der­hei­ten des Grünwet­ters­ba­cher Waldes beschreibt.
Einstim­mig sprach sich das Gremium für diese Vorschläge aus und ver­wies den Antrag in den Bauaus­schuss um alle Details ­fest­zu­le­gen.
 
TOP 4 - Einleitung des Bebau­ungs­plan­ver­fah­rens "Esslin­ger ­Stra­ße" -
Antrag der CDU/FW- Ortschafts­rats­frak­tion Wet­ters­bach
Beantrag wird die sofortige Einleitung des Be­bau­ungs­plan­ver­fah­rens für das Gebiet "Esslinger Straße" durch das Stadt­pla­nungs­amt. Alternativ soll eine externe Beauf­tra­gung ­durch ein Fachbüro geprüft werden.
In der Begründung gehen die Antrag­stel­ler auf den großen Bedarf an neuen Wohnungen und fehlende Wohnbau­ge­biete ein. Es können, Stand heute, keine städti­schen Baugrund­stücke im Bereich der Hö­hen­stadt­teile mehr angeboten werden. Deshalb ist die Aus­wei­sung weiterer Bauflächen in Wetters­bach dringen­d not­wen­dig.
Momentan werden Alter­na­ti­ven zum herkömm­li­chen ­Be­bau­ungs­plan­ver­fah­ren geprüft, um das Verfahren weiter zu be­schleu­ni­gen, heißt es in der Stellung­nahme der Verwaltung. Dabei sind derzeit zwei Verfahren auf dem Prüfstand. Erstens die Auf­stel­lung einer Ergän­zungs­sat­zung im verein­fach­ten Verfah­ren nach §13 Bauge­setz­buch (BauGB) und zweitens das beschleu­nig­te ­Ver­fah­ren im Außen­be­reich nach §13b (BauGB). Losgelöst, für wel­ches Verfahren man sich entschei­det, soll dieses vom Stadt­pla­nungs­amt durch­ge­führt werden, da eine exter­ne ­Be­auf­tra­gung an ein Planungs­büro keine zeitlichen Vortei­le ­bringt. Das Gremium stimmte dem Vorschlag der Verwaltung zu, mit der Ergänzung, dass das Bebau­ungs­plan­ver­fah­ren "Esslin­ger ­Stra­ße" um die Bereiche" Thüringer Straße" und "Heiden­hei­mer ­Stra­ße" erweitert werden soll.

TOP 5 - Gewer­be­ge­biet Winterrot

TOP 5.1
Konzeption und Maßnah­men­ka­ta­log für ein saube­res ­Ge­wer­be­ge­biet "Im Winterrot"
Antrag der SPD-Orschafts­rats­frak­tion Wet­ters­bach
TOP 5.2
Gewer­be­ge­biet "Im Winterrot"
Antrag der CDU/FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wet­ters­bach
 
Beide Anträge beschäf­ti­gen sich nahezu inhalts­gleich mit der Er­ar­bei­tung einer Konzeption bzw. der Aufstel­lung eines ­Maß­nah­men­ka­ta­logs für ein sauberes Gewer­be­ge­biet "Im Winterrot".
In den Begrün­dun­gen wird auf die zunehmende Vermüllung des Ge­wer­be­ge­bie­tes hinge­wie­sen, die sämtliche hygie­ni­sche Standards ­ver­mis­sen lässt.
Als Haupt­ur­sa­che würde die Fremd­nut­zung des Gewer­be­ge­bie­tes ­durch den Fernver­kehr ausgemacht, der die Erschlie­ßungs­stra­ßen als Parkplätze nutzt. Vor diesem Hinter­grund werden ergänzende, nächt­li­che Kontrollen gefordert, wie gleicher­ma­ßen kürze­re ­In­ter­valle für die Leerung der Abfall­be­häl­ter. Die syste­ma­ti­sche ­Er­hö­hung der Parksi­tua­tion von Lkws verschie­de­ner Spedi­tio­nen hat zu einer deutlichen Erhöhung des Verschmut­zungs­gra­des ­ge­führt. Dies wird in der Stellung­nahme der Verwaltung nochmals ­deut­lich heraus­ge­ho­ben. Bereits im Jahre 2013 hat das Amt für Ab­fall­wirt­schaft an den Bushal­te­stel­len je ein Abfall­ge­fäß mit je 1,1 cm³ Inhalt aufge­stellt, um den Fernfah­rern die Mög­lich­keit zu schaffen, sich von ihrem Müll auf legale Weise tren­nen zu können. Leider, so wird immer wieder festge­stellt, werden die Gefäße auch für illegale Ablage­run­gen und Ent­sor­gun­gen zweck­ent­frem­det. Da die Parksi­tua­tion sich in den letz­ten Monaten noch verstärkt hat, wurden nochmals zwei ­zu­sätz­li­che Abfall­ge­fäße mit je 240 Liter Inhalt im Ge­wer­be­ge­biet aufge­stellt. Die Behälter werden regelmäßig von den Fahrzeugen (zweimal in der Woche) angefahren und geleert. Ergänzend wird das Amt für Abfall­wirt­schaft auch bei Son­derak­tio­nen tätig. Deswei­te­ren kontrol­liert der Bauhof Wet­ters­bach zweimal wöchent­lich das Areal und übernimmt die Be­sei­ti­gung von Abfällen.
Aufgrund der komplexen Rechtslage kommt man jedoch im Hinblick auf das Parken der Fahrzeuge schnell an die Grenzen behörd­li­cher ­Maß­nah­men. Das Abstellen von Lastkraft­wa­gen ist insbe­son­dere in Ge­wer­be­ge­bie­ten zulässig und kann ordnungs­recht­lich nicht ­ge­ahn­det werden. Auch die Nutzung von Kühlag­gre­ga­ten ist grund­sätz­lich nicht zu beanstan­den, sofern beispiels­wei­se ­ver­derb­li­che und kühlpflich­tige Güter geladen sind. Inwie­weit tat­säch­lich Lärmgren­zen unzumutbar sind, kann letzt­end­lich ­ob­jek­tiv nur durch Lärmmes­sun­gen nachge­wie­sen werden, die er­fah­rungs­ge­mäß aufgrund der Nähe zur Autobahn und zur L623 kaum ­ziel­füh­rend sind. Dennoch schreiten die Ordnungs­kräfte im Rahmen der Streife bei offen­sicht­li­chen unver­meid­ba­ren Ruhestö­run­gen ein. So wird auch der Kommunale Ordnungs­dienst im Hinblick auf die derzeitige Beschwer­de­lage im Rahmen der perso­nel­len Mög­lich­kei­ten dieses Gebiet weiterhin bestreifen und bei kon­kre­ten Ordnungs­stö­run­gen einschrei­ten.
Als weitere Ursache für die Erhöhung der Parksi­tua­tion wurde in der Diskussion im Rat auch das unbefrie­di­gende Angebot an Park­plät­zen sowohl an der A8 wie auch an der A5 rund um das Karls­ru­her Dreieck kritisiert. Her müssten zwingend die ent­spre­chen­den zustän­di­gen Behörden für Abhilfe schaffen. Ebenfalls kam aus der Mitte des Ortschafts­ra­tes der Prüfauf­trag an die Verwaltung, das gesamte Gewer­be­ge­biet mit einem ­be­grenz­ten Parkverbot auszu­schil­dern. Seitens der Verwal­tung wurde zugesagt, die Gesamt­the­ma­tik nochmals mit allen Fach­be­rei­chen zu erörtern.

Quelle: Text Ortsverwaltung Wettersbach

 

Sitzung Ortschaftsrat am 30.05.2017

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Einladung zur Ortschafts­rat­sit­zung

Sitzung Ortschaftsrat WettersbachDie nächste öffent­li­che Ortschafts­rat­sit­zung findet am Dienstag, 30. Mai 2017 um 19:00 Uhr im Rathaus Grünwettersbach statt.

Tagesordnung:

TOP 1
Radweg L 623 zwischen Grünwet­ters­bach und Wolfartsweier
hier: Vorstel­lung der Planung

TOP 2
Infor­ma­tion Hochbau- und Tief­bau­maß­nah­men in den beiden Stadt­tei­len Grünwet­ters­bach und Palm­bach

Anträge
TOP 3
Hinweis­ta­fel und Erklärung "Höchs­ter ­Punkt in Karlsruhe", Antrag der CDU/FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetters­bach

TOP 4
Einlei­tung des Bebau­ungs­plan­ver­fah­rens "Esslinger Straße", Antrag der CDU/FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetters­bach

TOP 5
Gewer­be­ge­biet Winterrot
TOP 5.1
Konzep­tion und Maßnah­men­ka­ta­log für ein sauberes Gewer­be­ge­biet "Im Winterrot", Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetters­bach
TOP 5.2
Gewer­be­ge­biet "Im Winterrot", Antrag der CDU/FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetters­bach

TOP 6
Mittei­lun­gen der Ortsver­wal­tung

Zu dieser Sitzung ist die Bevöl­ke­rung recht herzlich ein­ge­la­den.

zu den Ratsdokumenten der Stadtverwaltung. Sitzungen des Gemein­de­rats, der Ortschafts­räte und der Aus­schüsse. Hier können zur jeweiligen Sitzung die Ratsdo­ku­men­te ein­ge­se­hen werden.

Radweg Grünwettersbach - Wolfartsweier L623

Weiterlesen: Sitzung Ortschaftsrat am 30.05.2017

KVV Bus-Fahrpläne Bereich Bergdörfer

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Aktuelle KVV-Fahrplantabellen - Stand 12. Juni 2017


 Baustelle  Achtung: Ab 18.09.2017 bis Oktober Baustellenfahrplan Linien 44 und 47. Siehe Fahrplanauskunft KVV

 

Bus KVV  Das Bergdorf-Kursbuch

Ein guter ÖPNV liegt uns am Herzen, er ist einer unserer wichtigen Themenbereiche unserer politischen Arbeit im Ortsschaftsrat.
Als Service haben wir Ihnen hier ein "Bergdorf-Kursbuch" zusammengestellt. Es enthält die aktuellen Fahrplantabellen aller Buslinien der Karlsruher Höhenstadtteile.

Sie finden in einer pdf.-Datei die Busabfahrzeiten der
Linie 23 Durlach - Stupferich,
Linie 24 Durlach - Bergwald-Hohenwettersbach,
Linie 27 Durlach - Zündhütle - Palmbach (teilweise nach Waldbronn),
Linie 44 Hauptbahnhof - Hohenwettersbach-Bergwald,
Linie 47 Hauptbahnhof - Wolfartsweier-Grünwettersbach-Palmbach-Stupferich (teilweise nach Waldbronn),
Linie 118 Grünwettersbach nach Karlsbad-Langensteinbach und
Linie 107 Durlach-Wolfartsweier-Ettlingen.
Außerdem finden Sie die Nachtlinien (Nightliner) NL6 und NL12.
Zusätzlich die Straßenbahnlinien TRAM 2 und TRAM 8.

Hier können Sie sich das Bergdorf-Kursbuch mit den Fahrplantabellen als pdf.-Datei herunter laden:

Fahrplantabelle L47

Die Fahrplantabellen sind bis Anfang Dezember 2017 gültig.  Aktuelle und kurzfristige Änderungen und Verkehrsmeldungen, sowie Baustellenumleitungen finden Sie auf der Webseite des KVV.

Weiterlesen: KVV Bus-Fahrpläne Bereich Bergdörfer

Jahreshauptversammlung CDU Wettersbach 2017

Details

Bericht aus der CDU Jahreshauptversammlung

Am 30.03.2017 fand die Jahreshauptversammlung des CDU-Ortsverbandes Wettersbach statt.

Unser Vorsitzender Paul Wirtz konnte eine große Anzahl teilnehmender Mitglieder begrüßen und gab einen kurzen Rückblick über die Geschehnisse und Veranstaltungen im vergangenen Jahr.

Beim Bericht des Schatzmeisters wurden von Herrn Dr. Josef Herold der Kassenstand sowie die Ein- und Ausgaben dargelegt. Anschließend erfolgte die einstimmige Entlastung.

Die Neuwahl des Vorstandes brachte folgende Ergebnisse:

  • Vorsitzender Paul Wirtz
  • Stellvertretender Vorsitzender Stefan Becker
  • Stellvertretender Vorsitzender Hans Bollian
  • Schatzmeister Dr. Josef Herold
  • Schriftführerin Ingrid Bollian

Lesen Sie weiter auf der Webseite der CDU Wettersbach

   
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