Berichte aus der Fraktion

Wir veröffentlichen hier Berichte zu aktuellen Themen und über unsere Fraktionarbeit.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
am 18. Juli 2020 hat mich die CDU Karlsruhe-Stadt als Kandidatin für den Wahlkreis 27 - Karlsruhe Ost für die Landtagswahlen am 14. März 2021 nominiert. Seit meiner Geburt 1975 lebe und arbeite ich in Karlsruhe. Daher entspricht es auch meinem eigenen Selbstverständnis mich in und für meine Heimatstadt einzusetzen. 

Als Stadträtin der CDU- Gemeinderatsfraktion betreue ich die Stadtteile Hagsfeld, Oststadt, Rintheim und die Waldstadt. In Hagsfeld bin ich verwurzelt, unsere schönen Stadtteile im Wahlkreis Ost kenne ich gut. Der Wahlkreis ist mein Zuhause. 

Als Kompetenzen für das verantwortungsvolle Amt einer Landtagsabgeordneten bringe ich juristisches Fachwissen, 17 Jahre Berufserfahrung als Rechtsanwältin und kommunalpolitische Erfahrung als Stadträtin seit 2014 mit. Seit vielen Jahren engagiere ich mich gerne und mit Leidenschaft im Ehrenamt für unser Karlsruhe und bin in verschiedenen gemeinnützigen Vereinen aktiv. Als Landtagskandidatin für den Wahlkreis Ost anzutreten, ist mir nicht nur eine Ehre, sondern auch eine Motivation, mehr Verantwortung für unsere Heimatstadt zu übernehmen. Dabei treibt mich der Gedanke an, ein starkes Karlsruhe in einem starken Baden-Württemberg voranzubringen. Um dies zu erreichen, müssen wir Karlsruher landespolitisch endlich wieder mehr Gewicht bekommen und eigene Impulse setzen. Hierfür will ich mich mit Herz und Leidenschaft einsetzen. 

Als mein Ersatzkandidat wurde Tobias Bunk (22 J.), ebenfalls gebürtiger Karlsruher, Student des Faches Unternehmensjura nominiert. Tobias Bunk engagiert sich bereits seit Jahren ehrenamtlich unter anderem im Bürgerverein Stadtmitte für die Belange der Innenstadt. 

Jederzeit stehe ich Ihnen als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Sie erreichen mich über die  Rufnummer 0721/912690 oder per E-Mail an rahsan.dogan@cdu-karlsruhe.de.

Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen, gerne auch bei Terminen und Veranstaltungen in Ihrem Stadtteil.

Auch im Namen von Tobias Bunk wünsche ich Ihnen schöne und erholsame Sommerferien! 

Herzliche Grüße

Ihre
Dr. Rahsan Dogan
Landtagskandidatin für den Wahlkreis 27 - Karlsruhe Ost

Im Jahre 2020 gilt es unsere begonnenen großen Projekte nach vorne zu bringen und abzuschließen

CDU/FW-Ortschaftsräte Wettersbach 2020Im vergangenen und diesem Jahr haben wir wieder eine große Anzahl von Anträgen und Anfragen gestellt, um unsere Stadtteile Palmbach und Grünwettersbach für die Zukunft zu gestalten. Unsere Anträge haben sich inhaltlich um die unterschiedlichsten Themenbereiche gedreht, die für unseren Ort wichtig sind. In diesem Jahr gilt es besonders, die in den letzten Jahren begonnen und mit einer langen Planungs- und Genehmigungszeit behafteten Projekt nach vorne zu bringen.

Eines dieser Projekte ist der Radweg entlang der L623 zwischen Wolfartsweier und Grünwettersbach. Die Stadt Karlsruhe hat im Auftrag des Regierungspräsidium Karlsruhe die Planungen für einen entsprechenden Radwegebau fertig erarbeitet. Bis zur Genehmigungsreife gilt es hier eine große Anzahl von Richtlinien im verkehrstechnischen sowie im Naturschutzbereich zu erfüllen, da die Waldböschung durch das Böschungssicherungssystem „Bewehrte Erde“ zu sichern ist. Wir erwarten im Laufe des Jahres 2020 hierzu wichtige Entscheidungen.

Auch das Thema Verbesserungen und Ergänzungen des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) wird uns in diesem Jahr weiter beschäftigen. Nicht erst seit der öffentlichen Diskussion um den Klimawandel, sehen wir dies als eine politische Aufgabe mit Vorrang an. Im Laufe dieses Jahres erwarten wir Antworten zu unseren Anträgen aus dem Jahre 2019. Ziel ist es, neben neuen Linienangeboten und einer besseren Taktung, den ÖPNV mit alternativen Verkehrsmitteln und dem eigenen PKW zu vernetzen. Hierzu haben wir in den letzten Monaten und Jahren zahlreiche Anträge gestellt. Wir sehen bspw. als zweite Buslinie in die Innenstadt, die Verlängerung der Buslinie 47A vom Zündhütle über die Wolfartsweierer Brücke bis zum Durlacher Tor als sinnvolle Linienergänzung an. Auch die Verlängerung der Buslinie 47 von Stupferich bis zum Bahnhof Kleinsteinbach mit Anschluss an die Stadtbahn S5 soll geprüft werden. Unser gesamtes Verkehrskonzept haben wir auf unserer Webseite veröffentlicht.

Ein weiteres wichtiges Thema ist das Fehlen von bezahlbarem Wohnraum, welches zwischenzeitlich auch unsere Stadtteile erreicht hat. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, einerseits dringend benötigte neue Flächen für den Wohnungsbau zu schaffen und anderseits unsere, der Landwirtschaft und Erholung dienenden Wiesen und Äcker zu schonen und der Natur den Vorrang einzuräumen. Daher haben wir uns eindeutig für die Bebauung bisher einseitig bebauter Straßen, wie der Esslinger Straße und der Heidenheimer Straße, ausgesprochen. Der Bebauungsplan hierzu ist in Bearbeitung, wir werden uns für eine ortsverträgliche Planung einsetzen.

Besonders die Ausstattung und die Qualität von Kinderspielplätzen ist uns nicht nur in neuen Wohngebieten, sondern im ganzen Ort wichtig. Hierüber haben wir bei der letzten Sitzung des Ortschaftsrates ausführlich beraten.Auch beim Thema „Solarpark Wettersbach“ wollen wir weitergekommen, um unseren Ort pilothaft zum ersten klimaneutralen Stadtteil werden zu lassen.

Auf dem Platz der heutigen Wertstoffstation und den Wiesenflächen dahinter ist die Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes (Vollsortimenter) geplant. Auch hier laufen die Vorbereitungen für den benötigten Bebauungsplan. Nach dem Ergebnis der öffentlichen Ausschreibung wurde dieses Projekt an den Erstplatzierten, die Firma Edeka vergeben. Nun gilt es eine neue Fläche für die Wertstoffstation zu finden. Wir unterstützen den Bau einer neuen Wertstoffstation, in einer für die Bergdörfer passenden Größe. Diese kann im Palmbacher Gewerbegebiet  in der Rudolf-Link-Straße entstehen. Wir freuen uns, dass im Palmbacher Gewerbegebiet im Sommer dieses Jahres ein Hotel und zwei weitere Technologieunternehmen eröffnen. Hier entstehen weitere wohnortnahe Arbeitsplätze.

Wir wollen weiterhin das Gespräch mit den Wettersbacher Bürgern suchen, um dann mit Anträgen und politischer Einflussnahme die Wünsche und Anliegen der Bevölkerung zum Wohle unserer Stadtteile umzusetzen, um unsere beiden Orte weiter zu verbessern. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen oder Anliegen entgegen. Hierzu bietet sich auch der CDU-Treff an, der in der Regel jeden letzten Donnerstag im Monat im Gasthof Tannweg stattfindet.

Danke für die ehrenamtliche und professionelle Hilfe

Großbrand am 01.12.2019 in GrünwettersbachAm ersten Adventsonntag, 01.12.2019 brannte die Wohnung über der Bäckerei Fütterer neben dem Rathaus Grünwettersbach. Die Freiwillige Feuerwehr Wettersbach war nach der Meldung des Brandes binnen weniger Minuten am Einsatzort. Gleichzeitig zur Feuerwehr waren das Rote Kreuz Wettersbach ebenfalls zur Stelle, um Verletzte bzw. Anwohner zu versorgen. Im Laufe der Löscharbeiten wurde die Freiwillige Feuerwehr dann von der Berufsfeuerwehr Karlsruhe und den Freiwilligen Feuerwehren Hohenwettersbach, Wolfartsweier, Rüppurr, Aue, Durlach und weiteren Kräften der Rettungsdienste unterstützt. Bedauerlicherweise ist trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr ein Mensch ums Leben gekommen.

Wir können uns in diesem Zusammenhang nur bei der Freiwilligen Feuerwehr Wettersbach und dem Roten Kreuz Wettersbach bedanken, dass nicht schlimmeres passiert ist. Dieser Einsatz zeigt uns wie wichtig die Institutionen des Freiwilligen Feuerwehr und des Roten Kreuzes in Wettersbach ist. Denn wären unsere Mitbürger, aus der die Freiwillige Feuerwehr und das Rote Kreuz besteht, nicht so schnell am Einsatzort gewesen, wäre das Feuer auch auf die benachbarten Gebäude übergesprungen. Den Schaden der dann entstanden wäre, möchte man sich nicht ausdenken. In diesem Zusammenhang muss auch erwähnt werden, dass das Rote Kreuz sich um die unter Schock stehenden Anwohner gekümmert hat und so auch eine wichtige Funktion wahrgenommen hat.

Wir können uns in diesem Zusammenhang nur bei den beiden Organisationen bedanken. Weiterhin können wir nur dafür werben, dass die Organisationen in unserem Ort unterstützt werden. Dies erfolgt nicht nur über Spenden, sondern sollte auch mit tatkräftigem Einsatz erfolgen. Bedauerlicherweise ist der wichtige Nachwuchs bei den Organisationen nicht mehr gesichert. Hier können wir nur an unsere Mitbürger appellieren darüber nachzudenken diese Organisationen bei der Jugendarbeit bzw. im aktiven Dienst zu unterstützen. Sie sind die Retter von Morgen.

Insofern noch einmal vielen Dank an alle Einsatzkräfte die durch Ihr Können ein noch größeres Unglück verhindert haben.

Den Angehörigen und Geschädigten wünschen wir viel Kraft und alles Gute.

Ihre CDU/FW-Ortschaftsratsfraktion Wettersbach und CDU Ortsverband Wettersbach

CDU/FW-Ortschaftsratsfraktion Wettersbach für bessere ÖPNV-Verbindungen in die Karlsruher Bergdörfer

Neue Busverbindungen in die Südoststadt und zur S5 / S51 nach Kleinsteinbach sinnvolle Ergänzungen

- Update 18.04.2020: Bericht komplett überarbeitet und ergänzt
- Update 16.05.2020: Mögliche Straßenbahnlinien nach Ettlingen und Palmbach im FNP 2030
- Update 04.06.2020: Vorwort zur aktuellen Corona-Krise
- Update 17.06.2020: Die Buslinie 118 wurde in den Regelbetrieb übernommen
- Update 23.09.2020: Kurzzusammenfassung dieses Berichtes


Wir haben uns ausführlich mit dem Thema ÖPNV befasst und kurzfristige sowie langfristige Ziele formuliert.  

Hier die Kurzfassung unserer folgenden Ausarbeitung:

Unsere Fragestellung lautete:
„Was muss ein zukünftiger ÖPNV in unserer Region bieten, damit wesentlich mehr Autofahrer auf Bus und Bahn umsteigen?“
  • Wir unterstützen die Ziele des am 28.04.2020 vom Karlsruher Gemeinderat beschlossene Klimaschutzkonzept, bei dem unter anderem zur Erreichung der Senkung der CO2-Emissionen, die Fahrgastzahlen im ÖPNV in den kommenden 10 Jahren verdoppelt werden sollen.
  • Auch das Verkehrsministerium des Landes Baden-Württemberg strebt eine Verdoppelung der Fahrgastzahlen bis 2030 und einen massiven Ausbau des ÖPNV an. Hierzu sollen bis Mitte 2021 neu ÖPNV-Strategien erarbeitet werden.
  • Zur Verwirklichung dieser Ziele müssen von der Politik die benötigten Finanzen zur Verfügung gestellt werden. Auch neue Busverbindungen müssen gefördert werden. Mit Antworten des KVV zu früheren Anträgen, wie „das kostet viel Geld und rechnet sich nicht“ können wir die gesteckten Ziele nicht erreichen.
  • Trotz der Corona-Krise wollen wir bei den ÖPNV-Planungen langfristig denken und planen. Wir sind der Meinung, dass der ÖPNV auch zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen muss.
  • Als Hauptpunkt zukünftiger Mobilitätsknoten sehen wir die Entwicklung eines effektiveren öffentlichen Personennahverkehrs. Nach dem Motto „vorbei am Stau setzen wir uns für einen gut ausgebauten, zuverlässigeren und pünktlicheren Personennahverkehr mit Zukunftsvisionen, insbesondere für die Verbindungen in die Karlsruher Innenstadt, ein.
  • Verbesserte und schnelle Verbindungen animieren die Bürger am ehesten, auf Bus und Bahn umzusteigen.

Unsere Forderungen für den Bereich der Karlsruher Bergdörfer:

  • Busspuren an der Südtangente, bzw. Busstraßen in die Innenstadt, um bei Verkehrsstockungen schneller als der PKW-Verkehr mit den Buslinien 44 und 47 in die Innenstadt zu kommen. (Durch Zunahme des LKW- und PKW-Verkehrs werden die Behinderungen in Richtung Innenstadt weiter zunehmen.)
  • Zweite, alternative Buslinie in die Innenstadt zur Hauptverkehrszeit. Diese kann durch eine Verlängerung der Buslinie 47A vom Zündhütle über die Südoststadt bis Gottesauer Platz oder Durlacher Tor relativ einfach verwirklicht werden. Die Linie 47A verkehrt heute als Verdichtungstakt zur Hauptverkehrszeit zwischen Waldbronn / Palmbach und der Haltestelle „Durlach-Zündhütle“. Die wachsende Südoststadt ist heute aus Richtung Zündhütle kommend, nicht direkt erreichbar. In diesem Bereich soll in einigen Jahren auch die Kraichtalbahn S31/S32 in das städtische Netz eingeschleift werden.
  • Verlängerung der Buslinie 47 von Stupferich bis Bahnhof Kleinsteinbach, mit Anbindung an die Stadtbahn S5 und S51 nach Pforzheim. Aufgrund unserer Lage am östlichen Stadtrand gibt es bei uns viele Einwohner, die im Enzkreis und in Pforzheim ihre Arbeitsplätze haben. Bisher muss umständlich über KA-Hbf. oder Bhf. Durlach in Richtung Pforzheim gefahren werden. Auch in der Gegenrichtung besteht Bedarf, durch die neuen Gewerbegebiete in den Höhenstadtteilen.
  • Taktverdichtung und Taktangleichung der Buslinie 107 Bahnhof Durlach - Zündhütle - Ettlingen. Von den Höhenstadtteilen kommend, gibt es Bedarf für Fahrten nach Ettlingen und zum Bahnhof Durlach. Diese Verbindungen sind heute sehr unattraktiv. Die Linie 107 sollte einen 20 Minuten-Takt (oder 20/40-Minuten-Takt) bieten, damit am Zündhütle Umsteigemöglichkeiten ohne Wartezeiten angeboten werden können.

Lesen Sie hier unseren ausführlichen Bericht:


ÖPNV der Zukunft in den Karlsruher Bergdörfern

Liebe Bürgerinnen und Bürger aus Wettersbach und den angrenzenden Orten,

auch im Jahr der Corona-Krise wollen wir weiter auf die Zukunft des ÖPNV setzen. In den Monaten März bis Mai 2020 brachen die Fahrgastzahlen dramatisch ein. Diese erholen sich zurzeit nur langsam. Es wird eine längere Zeit dauern, bis die frühere Anzahl der Fahrgäste wieder erreicht wird.  Dies betrifft auch die Buslinien im Bereich unserer Karlsruher Bergdörfer.

Wir sind der Meinung, dass der ÖPNV auch zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen muss. Auch wenn die Corona-Krise kurzfristig nicht vorbei sein wird, wollen wir bei den ÖPNV-Planungen langfristig denken und planen. In den letzten Wochen und Monaten haben wir uns Gedanken gemacht, wie der ÖPNV in unserer Region zukünftig aussehen sollte, um mit einem besseren Angebot den Nahverkehr zu stützen und auch neue Fahrgäste zu gewinnen. Wegen der jetzt schwierigeren Haushaltslage wird es zukünftig schwerer sein, neue Projekte zu finanzieren. Wir wollen trotzdem dranbleiben, um schrittweise Verbesserungen umsetzen zu können. Mit dem Klimapaket und jetzt auch mit dem neuen Corona-Konjunkturpaket wird der ÖPNV in diesem und im nächsten Jahr mit Milliardenzuschüssen gefördert. Auch der Baden-Württembergische Verkehrsminister Wilfried Hermann will trotz der Corona-Kriste an seinem Ziel festhalten, die ÖPNV-Nutzung bis zum Jahre 2030 zu verdoppeln. Es ist daher wichtig, vorbereitete Konzepte zu haben, um zukünftige Fördermittel abrufen zu können.

Alle in diesem Bericht aufgeführten Anregungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach wurden jeweils von allen im Ortschaftsrat vertretenen Fraktionen mitgetragen und unterstützt.


Wie sieht der "ÖPNV der Zukunft" in Wettersbach und in unserer Region aus?

Jetzt muss eine Entscheidung zum Radweg fallen

Radweg Grünwettersbach - WolfartsweierMit einem erneuten Antrag zum Radweg nach Wolfartsweier wollen wir Klarhait schaffen und einen Beschuss zum Planungsrecht herbeiführen. In der Sitzung am Dienstag, 17.09.2019 wird hierüber in der Ortschaftsratssitzung im Rathaus Grünwettersbach abgestimmt.

In unserem Antrag beantragt die CDU/FW-Ortschaftsratsfraktion
A) eine ausführliche Berichterstattung über den Planungsstand und mögliche Planungsprobleme des Radweges entlang der L623 zwischen Grünwettersbach und Wolfartsweier
B) Folgenden Beschluss im Ortschaftsrat: „Das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Karlsruhe wird aufgefordert, das nötige Planfeststellungsverfahren kurzfristig einzuleiten und für eine schnelle Bauumsetzung zu sorgen“.

Hier unser Antrag und die Antwort des Verkehrsministeriums in Stuttgart:

Alle Anträge und Anfragen unserer Ortschaftsratsfraktion zum Radweg und anderen Themen finden Sie hier.


Beitrag vom 10.06.2019:

Verkehrsminister Hermann nimmt Stellung zu Radweg nach Wolfartsweier

Die beteiligten Fachämter und das Regierungspräsidium haben noch Abstimmungsbedarf.

Die Radwegplanung entlang der L 623 zwischen den Stadtteilen Grünwettersbach und Wolfartsweier ist seit vielen Jahren eine Forderung der Bevölkerung der Karlsruher Höhenstadtteile. Bei zahlreichen Sitzungen des Ortschaftsrates Wettersbach wurden im Laufe der Jahre verschiedene Planungsvarianten vorgestellt und diskutiert. Nachdem wir in den letzten Jahren hierzu mehrere Anträge gestellt haben, wurden dem Ortschaftsrat konkrete Planungen vorgestellt, die schnellst möglich umgesetzt werden sollten.

Auch bei den letzten Beratungen im Frühjahr wurden dem Ortschaftsrat wieder wenig befriedigende Auskünfte zur zeitlichen Planung und der Verwirklichung des Radweges bekannt gegeben. Wir forderten daher mit einem Schreiben an Winfried Hermann, Minister für Verkehr des Landes Baden-Württemberg, Unterstützung, damit die langwierigen Verwaltungsverfahren und Planungen schnell zu einem positiven Abschluss gebracht werden können.

Zwei Tage nach den Kommunalwahlen haben wir nun eine Antwort von Verkehrsminister Hermann erhalten. In seinem Schreiben wurde uns mitgeteilt, dass dem Land Baden-Württemberg die Dringlichkeit des Radweges bewusst ist und im Jahre 2014 mit den Planungen begonnen wurde.

Zur gleichen Zeit wurde die Maßnahme in das Bauprogramm für Radwege an Landstraßen aufgenommen. Die Finanzierung des Radweges durch das Land Baden-Württemberg ist seither gesichert.

Bedingt durch die örtlichen Besonderheiten sowie naturschutzrechtlicher Eingriffe gestaltet sich die Planung jedoch schwieriger als ursprünglich angenommen. Der Verkehrsminister hat das Regierungspräsidium gebeten, die Planungen in Abstimmung mit der Stadt Karlsruhe zu forcieren. Es gebe jedoch Probleme beim Planungsrecht.

Die CDU/FW-Fraktion hofft, dass das Einschalten des Ministeriums dazu führt, dass die oberste Verkehrsbehörde ihr Engagement erhöht und die Planungen beschleunigt und wir damit bald zum Erfolg führt.


Ursprünglicher Beitag vom 23.04.2019:


Sicherer Radweg: CDU/FW-Ortschaftsratsfraktion schreibt offenen Brief an Verkehrsminister Hermann

Die Radwegplanung entlang der L 623 zwischen den Stadtteilen Grünwettersbach und Wolfartsweier ist seit vielen Jahren eine Forderung der Bevölkerung der Karlsruher Höhenstadtteile. Bei zahlreichen Sitzungen des Ortschaftsrates Wettersbach wurden im Laufe der Jahre verschiedene Planungsvarianten vorgestellt und diskutiert. Vor über einem Jahr wurden konkrete Planungen im Ortschaftsrat vorgestellt, die schnellst möglich umgesetzt werden sollten. Auf Antrag der CDU/FW-Fraktion wurde das Thema bei der Ortschaftsratssitzung am 02.04.2019 wieder behandelt. Bei diesen Beratungen wurden dem Ortschaftsrat wieder wenig befriedigenden Auskünften zur zeitlichen Planung und der Verwirklichung des Radweges bekannt gegeben. Neben unserer Forderung bei der nächsten Ortschaftsratssitzung eine detaillierte Stellungnahme vom Straßenbaulastträger zu erhalten, hat sich unserer Fraktion jetzt zusätzlich an die oberste Stelle im Land in Sachen Verkehr gewandt!

In einem offenen Brief an Winfried Hermann, Minister für Verkehr des Landes Baden-Württemberg, fordern wir nun Unterstützung, damit die langwierigen Verwaltungsverfahren und Planungen schnell und sauber zu einem positiven Abschluss gebracht werden. Für die Bürgerschaft und uns ist nicht nachvollziehbar, warum nach Jahren der Planung noch kein konkretes Datum des Baubeginns genannt werden kann. Hier wollen wir nun verbindliche Aussagen.

Unser Schreiben ging zudem zur Kenntnis an Frau Staatssekretärin Schütz, Frau Regierungspräsidentin Felder, die Landtagsabgeordneten Christine Neumann-Martin und Joachim Kössler, Herrn Ortsvorsteher Frank sowie an die CDU Gemeinderatsfraktion Karlsruhe.

Wir hoffen, dass wir aus Stuttgart bald eine positive Antwort bekommen, damit der Radweg bald gebaut werden kann.

Radweg L623 Grünwettersbach - Wolfartsweier

Hier der Wortlaut unseres offenen Briefes:

Wettersbacher "Dreck-weg-Tag" - Wir waren dabei

Auch in diesem Jahr war die CDU/FW-Fraktion, unterstützt von weiteren Ortschaftsratskandidaten, am „Dreck-weg-Tag“ der Ortsverwaltung Wettersbach am 30.03.2019 dabei. Bei bestem Wetter trafen sich eine große Anzahl von Helferinnen und Helfer aus dem Ort um Grünflächen in Palmbach und Grünwettersbach von weggeworfenem Müll zu befreien.

Unsere Gruppe begann im Palmbacher Gewerbegebiet Winterrot, in der Rudolf-Link-Straße mit der Säuberungsaktion in Richtung Grünwettersbach. Wie in den vergangenen Jahren war der Bereich im Gewerbegebiet besonders vermüllt, so dass nach einer kurzen Strecke schon neue Müllsäcke nachgeordert werden mussten.

Die Säuberungsaktion hat uns wieder sehr viel Spaß gemacht, so konnten wir uns gleichzeitig auch mit zahlreichen Bürgern austauschen. Auch bei der nächsten „Dreck-weg-Aktion“ werden wir wieder dabei sein.

Dreck-weg-Tag 2019 Ortsverwaltung Wettersbach

Aktion "Wir kaufen im Ort" der CDU/FW Wettersbach

Mit dieser Aktion unterstützen wir seit 2014 die Geschäfte, Dienstleister und Handwerksbetriebe in Wettersbach, damit die bestehenden Einkaufmöglichkeiten für uns alle erhalten bleiben.

Bitte nutzen sie diese vorhandenen Einkaufsmöglichkeiten, da dies der Stärkung unserer örtlichen Infrastruktur dient und ein weiteres "Ladensterben" in Wettersbach verhindert.

Als Service hat unser CDU-Mitglied Dr. Josef Herold in den vergangenen Jahren einen Flyer "Wir kaufen im Ort" mit den Anschriften, Öffnungszeiten und weiteren Kontaktdaten der örtlichen Gewerbetreibenden und Dienstleister zusammengestellt. 

Wir kaufen im Ort - Lydia Nagel und Joe Herold

Wir kaufen in Wettersbach

Diese Aufgabe hat Dr. Josef Herold nun in jüngere Hände weitergebenen. Wir freuen uns, dass unserer Ortschaftsratskandidatin, Lydia Nagel, zukünftig diese Aufgabe übernimmt.

Für die geleistete Arbeit danken wir Dr. Josel Herold ganz herzlich!

Lydia Nagel wird das Verzeichnis der örtlichen Angebote aktualisieren. Dies ist insbesondere aufgrund der neuen Datenschutzrichtlinen (DSGVO) erforderlich. Vor diesem Hintergrund werden wir in den nächsten Wochen auf alle Gewerbetreibenden in Wettersbach zukommen mit der Zielsetzung, ein aktuelles "Wir kaufen im Ort" zeitnah zur Verfügung stellen zu können.

Die örtlichen Gewerbetreibenden sollen hierdurch weiterhin unterstützt werden.

Wir wünschen allen viel Erfolg.

Unterstützen Sie die CDU/FW mit Ihrer Spende!

Spende an die CDU/FW-WettersbachFür unsere Wahlwerbung und Wahlveranstaltungen zur Wahl des Wettersbacher Ortschaftsrates, erhalten wir keine öffentlichen Mittel oder Parteigelder. Alle unsere Aktivitäten werden von den amtierenden CDU und FW-Ortschaftsräten aus „eigener Tasche" finanziert. Wir finanzieren sozusagen unser Hobby zum größten Teil selbst.

Seit Jahren haben wir eine Wahlkampfkasse in die wir jedes Jahr einen festgelegten Betrag einbezahlen. So ist dann nach fünf Jahren der neue Wahlkampf zum größten Teil im Voraus wieder finanziert.

Wir würden uns daher freuen, wenn Sie unsere ehrenamtliche politische Arbeit auf kommunaler Ebene durch Ihre Spende unterstützen würden.

Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf das Konto des CDU Kreisverband Karlsruhe-Stadt.

Konto: Sparkasse Karlsruhe, IBAN: DE52 6605 0101 0022 0015 49
Betreff: Spende für Ortschaftsrats-Wahlkampf Wettersbach

Vielen Dank für Ihre Spende. Selbstverständlich erhalten Sie eine Spendenbescheinigung vom CDU-Kreisverband Karlsruhe.

*** April - April ***  Bericht zum 01. April 2019 von Roland Jourdan.  Ich habe mich über die positiven Rückmeldungen gefreut.

Grünwettersbacher Fernmeldeturm wird für Gastronomie ausgebaut

Feuerwehr Wettersbach erhält eine Drehleiter

Fernmeldeturm GrünwettersbachAuf Antrag der CDU/FW-Fraktion beschloss der Ortschaftsrat Wettersbach in einer Sondersitzung ein Funkturm-Cafe auf dem Fernmeldeturm Grünwettersbach einzurichten. Dem Antrag wurde von allen Fraktionen im Ortschaftsrat einstimmig zugestimmt.

Nachdem die am Funkturm eingebaute Funktechnik aufgrund der neu verlegten Glasfaserkabel zukünftig nicht mehr benötigt wird, musste eine neue Nutzung für das höchste Bauwerk in der Stadt Karlsruhe gesucht werden. Wir freuen uns, dass der bisherige Betreiber den Fernmeldeturm mit einem langjährigen Pachtvertrag an die Stadt Karlsruhe abgetreten hat.

Es ist geplant, auf Höhe der ersten Plattform, diese befindet sich auf einer Höhe von 75 Metern, eine Gaststätte mit Cafe und Eisdiele einzurichten. Hier kann man dann den Blick in den Schwarzwald oder auf die Stadt Karlsruhe genießen. Die zweite Plattform in einer HöheFernmeldeturm Grünwettersbach von fast 84 Metern wird noch für weitere zwei bis drei Jahre für die Funktechnik genutzt, dann werden auch diese Räumlichkeiten für eine neue Nutzung zur Verfügung stehen. Über diese weitere Nutzung wurde noch nicht entschieden. Möglich wäre in diesem Bereich Tagungs- und Seminarräume zu schaffen, da es hier in Karlsruhe wegen der ungewissen Zukunft der Stadthalle, einen großen Bedarf gibt.

Der Beginn der Umbauarbeiten soll bereits in den nächsten sechs bis acht Wochen beginnen. Die Eröffnung des neuen Höhencafes ist für den 24. Dezember 2019 geplant.

Fernmeldeturm GrünwettersbachUm alle Vorschriften des Brandschutzes einzuhalten, muss bei der Freiwilligen Feuerwehr Wettersbach eine Drehleiter stationiert werden. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren der Bergdörfer haben bereits mit der benötigten Ausbildung begonnen. Die Drehleiter wird dann gemeinsam von den Abteilungen Wettersbach, Stupferich und Hohenwettersbach betrieben. Bei einer Einsatzübung mit Sicherheitsprüfung durch die Branddirektion wurden nur kleine Sicherheitsmängel festgestellt. Diese müssen ebenfalls bis zur Eröffnung behoben sein.

In einer Sondersprechstunde wird Herr Ortsvorsteher Rainer Frank heute am 01. April 2019 ab 16.00 Uhr interessierten Bürgern die Planungen vorstellen.

Die Verwirklichung des Funkturm-Cafes, mit seinem Blick in den Schwarzwald und in die Rheinebene war auch ausschlaggebend, daß das Gebiet des Naturparkes Schwarzwald erweitert wird und die Karlsruher Bergdörfer zukünftig Teil des Naturparkes Schwarzwald Mitte/Nord werden können. Somit gehören neben Grünwettersbach alle weiteren Höhenstadtteile zukünftig offiziell zum Schwarzwald. Der Fernmeldeturm Grünwettersbach steht nahe am Höchsten Punkt der Stadt Karlsruhe, mit 323,2 Metern über NN. Er ist als Wahrzeichen der Stadt Karlsruhe aus großer Entfernung zu sehen.

Da mit einem großen Besucheransturm gerechnet wird, ist eine verkehrliche Anbindung mit einer Seilbahn vom Albtal (S-Bahnhaltestelle Spinnerei Ettlingen) zum Fernmeldeturm vorgesehen. Außerdem wird das Funkturmcafe mit dem ÖPNV ab der Haltestelle Grünwettersbach-Rathaus erreichbar sein.

Diesen Blick können zukünftig die Besucher bei einer Tasse Cafe genießen:

Diesen Blick können zukünftig die Besucher bei einer Tasse Cafe genießen.